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Paradoxe Logik

paradox = einen Widerspruch in sich enthaltend, widersinnig

Im Gegensatz zur herkömmlichen Logik, die sich primär mit den Normen des korrekten Folgerns beschäftigt, nutzt die Paradoxe Logik aus der Energologie® scheinbare Widersprüche zur wechselseitigen Bestätigung eines Sachverhal-tes.

Bipolare Potenzen werden hier in ihrer Gegen-sätzlichkeit zu einem Ganzen zusammengefügt. Daraus ergibt sich eine dynamische Form des Denkens, die über die 2-dimensionale Form der Gedankenführung hinausgeht und die Basis bildet für das Verständnis zur Parameterlehre.

 

Oktrale Psychologie©

"Oktral" ist eine Wortneuschöpfung aus der Energologie. Ursprung: "Okto" (lat.) = acht, "ral" von real = wirklich

Die Oktrale Psychologie© ist eine Wissen-schaft aus der Energologie®. Sie ist die Lehre von den acht realen Bewusstseinsebenen des Menschen.

Die Energologie versteht den Menschen als eine Energiekomposition aus verschiedenen Energiemustern. Die Oktrale Psychologie© unterscheidet acht verschiedene Bewusst-seinsebenen des Menschen, ihre Wirkungen und Wechselwirkungen untereinander. Damit bildet die Oktrale Psychologie© die Basis für die Humanpsychologie aus der Energologie® und die angewandte Pädagogik.

Die Oktrale Psychologie© ermöglicht einen sehr differenzierten Einblick in individuelle Gefühlszustände, emotionale Muster, Denk- und Entscheidungsstrukturen sowie Verhal-tensweisen von Menschen. Physische, psychische und emotionale Aspekte werden hier in einer dynamischen Wechselwirkung miteinander, sowie mit dem Umfeld erfasst.

Anwendung findet die Oktrale Psychologie© in den Analysen von PMS, in der Beratungs-arbeit von SHL, sowie der Lehrtätigkeit der AKE. Sie ist u.a. ein Lehrinhalt im 3dManagement-Studium©.

EEL Emotions-Expansions-Lehre©

Die EEL Emotions-Expansions-Lehre© ist das Forschungsgebiet aus der Energologie®, das sich mit der Energetik von Gefühlen/Emotionen in ihrem Ursprung, ihrer Expansion und ihrer Trans-formation befasst. Dabei unterscheidet die Energologie zwischen physisch bedingten Gefühlspotenzen und nicht physisch bedingten Gefühlspotenzen.

Die Wechselwirkungen mit dem Körper sowohl im Bereich der biochemischen Prozesse (Hormone etc.), wie auch in der Körpersprache (Mimik, Gestik etc.) werden genauso untersucht, wie die Auswirkungen von Gefühlen auf die Gedanken und die Handlungen von einzelnen Personen und die Potenzierung von Gefühlsprozessen in Gruppen / Organisationen.
Unter anderem sind die Fachgebiete Emotionale Intelligenz und Emotionale Kompetenz aus der Energologie® Ergebnisse dieser Untersuchungen. Die Anwendung vollzieht sich z.B. in der Beratungsarbeit der Kooperationspartner PMS, SHL, sowie in den Lehrvermittlungen der AKE.

Systemdenken

Der Fachbereich Systemdenken aus der Energologie® beschäftigt sich mit der mensch-lichen Fähigkeit ein natürliches, technisches, so-ziales oder organisatorisches System in seinen strukturellen und funktionalen Eigenschaften in der Übersicht, den Details und den Abläufen zu erfassen und eine Gedankenführung in Bezug zu diesem System bzw. aus diesem System zu gestalten.
Ein System ist ein dynamisches Zusammenspiel organisierter, systematischer Vorgehensweisen von einzelnen Abläufen die sich gegenseitig bedingen und abwechseln. Systemkriterien sind: Funktion, Ordnung, Dynamik und Regenerations-fähigkeit.

Charakteristika des Systemdenkens sind ein Systemverständnis und ein Systembewusstsein. Das Systemdenken ist eine Form des globalen Denkens und eine notwendige Voraussetzung, um Systeme zum Beispiel in der Wirtschaft, in Organisationen o.a. zu verstehen und zu gestalten.

Symbiose Mensch©

"sym" (altgr.) = mit, zusammen
"biose" von "bios" (altgr.) = Leben
Symbiose (altgr.) = ein Zusammenleben zu gegenseitigem Nutzen

Die Symbiose Mensch© ist das energetische Menschenbild aus der Energologie®. Der Mensch wird hier definiert als eine komplexe Energie-komposition aus teils manifesten (Körper) und teils nicht manifesten (Gedanken, Gefühle) Energiekomponenten, die in ihren Wirkungen und Wechselwirkungen miteinander und mit Ihrem Umfeld energetische Muster bilden.

Die energetischen Zustände in der Symbiose Mensch© stehen in einer Abhängigkeit zu der Konstellation der einzelnen Energiekomponeten zueinander, sowie deren Austauschfähigkeit mit dem Umfeld, die im Idealfall einer natürlichen Ordnung folgt.
Die Eigenwahrnehmung des Menschen zu diesen elementaren Prozessen in sich selbst ist in der Regel nicht vorhanden bzw. durch genormte Gedankenführung stark reduziert.



Übersicht über die Wissenschaften aus der Energologie
Symbiose Mensch